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Andreas Loppnow

  • Google Earth in der Version 5

    February 3rd, 2009

    Es ist Zeit mal die Kategorie Software einzuweihen.

    Google hat gestern eine neue Version seiner Software Google Earth freigegeben. Nachdem man in der Version 4 neben der Erde auch den Weltraum anschauen konnte, kommt nun der Ozean und der detallierte Mars hinzu.  Man kann sich die Auswirkungen der Menschen auf die Umwelt ansehen in dem man den selben Ort zu verschiedenen Zeiten betrachtet.

    Man kann also noch mehr Zeit mit dieser Software verbringen als es ohnhin schon möglich war.

    Und btw der Modus Streetview ist auch richtig cool. Man kann da die Straßen langfahren und sich umschauen als ob man auf der Straße steht.

  • Der Tag an dem sich die ARD der Bild anglich

    February 3rd, 2009

    Zugegeben ich messe dem Fernsehen nicht viel Bedeutung bei. DSDS, Dschungelcamp und solche Sachen gehen komplett an mir vorbei ohne auch nur annährend Interesse zu wecken. Aber mit der Zeit hat man so ein paar Angewohnheiten, kurz nach sechs Pro Sieben zu schauen ist so eine oder auch frühs das Fernsehen einzuschalten um aufzuwachen. Bei mir läuft dort seit meiner Schulzeit das Morgenmagazin der öffentlich rechtlichen Sender.

    (more…)

  • Nicht ganz so cool

    February 2nd, 2009

    Zu gegeben es ist nicht ganz so cool wie :

    “Hi, Andreas Loppnow.

    Barack Obama (BarackObama) is now following your updates on Twitter.”

    aber immerhin hat er ja mal bei ner Landtagswahl, das Opfer gespielt, mitgemacht.

    “Hi, Andreas Loppnow (Elessar_81).

    T. Schäfer-Gümbel (tsghessenspd) is now following your updates on Twitter.

    Check out T. Schäfer-Gümbel’s profile here:
     http://twitter.com/tsghessenspd ”

     

    Aber das mit der Glaubwürdigkeit von TSG bei Twitter ist eh etwas angekratzt.

  • Der Superbowl XLIII

    February 2nd, 2009

    Ich gebe zu das ich genau am Anfang des letzten Viertels eingeschlafen bin und eigentlich gedacht habe das das Spiel entschieden ist. Leider irrte ich mich stark und habe das aufregendste verpasst. Aber ich habe die unglaubliche Interception vor der Halbzeit gesehen (und jemanden der nach einem 100 Yard lauf eine Sauerstoffmaske braucht).

    Die Highlights gibt es hier auf der offiziellen NFL Seite.

  • Politik im Netz

    February 1st, 2009

    Ich halte gedruckte Wahlkampfwerbung, ja eher für ein Relikt aus dem letzten Jahrhundert und eine ziemlich uneffektive Sache.
    Wie sie es also im Superwahljahr mit der Politik im Netz aus?

    In unserem kleinen Städtchen hat fast jede Gruppierung eine mehr oder minder (meist minder) aktuelle Webseite. Das ganz habe ich schon mal drüben bei stadt-poessneck.de besprochen. An der Aktualität hat sich leider noch nichts geändert.

    Überregional sieht es ein wenig anders aus. Das ein Landesverband eine aktuelle Webseite hat ist obligatorisch. Da das neue Big Thing im Netz aber Twitter ist habe ich mich da mal umgeschaut. Wie zu erwarten sind die “Jugendorganisationen” der Parteien mit dabei. Ganz besonders haben mir die Julis Thüringen und der Spitzenkandidat der FDP in Thüringen gefallen. Da kommt das ganze noch sehr persönlich und natürlich rüber. Bei den großen Bundestagsfraktionen sieht es eher nach einem neuen Kanal für Agenturmeldungen aus. Nur einzelne Politiker unterhalten einen eigenen Twitter Account, wie z.B. Hubertus Heil (SPD). Er hat z.B. auch vom Parteitag der Demokraten in der USA getwittert, wobei sich die etablierten Medien ein wenig lustig darüber gemacht haben. Aber jetzt twittern sie alle.

    Mit der Glaubwürdigkeit ist es so eine Sache. Thorsten Schäfer-Gümbel, manche werden sich erinnern, der Spitzenkandidat der hessischen SPD hat vor der Wahl auch viel getwittert jetzt scheint Funkpause zu sein. Die Gefahr liegt den Twitter Kanal nur für bestimmte Ereignisse und nicht kontinuirlich zu nutzen. So ensteht ein Problem mit der Glaubwürdigkeit. (Das ist ganz gut bei F!XMBR dokumentiert).

    Wenn man also Twitter kontinuirlich nutzt und authentisch dabei bleibt, kann es eine großer Gewinn in der Kommunikaton sein.

    BTW: Der Messias scheint auch nicht mehr zu twittern aber wo das weiße Haus jetzt schon ein Blog hat ist Twitter ja auch nicht mehr weit. 😉

  • Was macht ihr so im Bett?

    January 31st, 2009

    höchstwahrscheinlich nicht so viel, wie  die beiden in dieser Stop Trick Animation :

    Stop Trick Animation

    einfach genial
    Das Video wurde bei Ehrensenf empfohlen

  • Manchmal ist ein Komma doch besser

    January 29th, 2009

    Heute auf spiegel.de gelesen : “Im Januar waren 3,487 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet – 387.000 mehr als im Dezember.”

    Von wegen Wirtschaftskriese:  -387 000 mehr das sind ja fast 400 000 weniger. Vielleicht sollte der Praktikant mal über die Verwendung eine Kommas nachdenken. (So als Tipp vom Rechtschreibschwachen für Rechtschreibschwache)

    Update : Die bei der Zeit haben es auch so übernommen, scheint wohl aus ner Presseagenturmeldung rausgefallen zu sein.

  • Über den Umgang mit E Mails

    January 28th, 2009

    Gerade wollte ich über den Umgang mit E Mails bloggen und mich in dem Artikel beschweren, das ich auf die Beantwortung meiner Mails immer sehr lange warten muss.

    Da lag heute im Posteingang eine Mail auf die ich schon eine Woche gewartet habe. Ich habe vorige Woche gleichzeitig zwei Mails losgeschickt. Eine an eine Institution aus der Privatwirtschaft und eine an eine Behörde. Die private Wirtschaft hat gewonnen obwohl ich von der Behörde nur ein Ja oder Nein haben wollte.

    Vielleicht sehe ich das falsch aber E Mails sollten ja u.a. auch zur schnellen Kommunikation dienen. Bin ich da ein wenig pingelig oder nur verwöhnt von den Internetnutzern mit denen ich sonst  kommuniziere.

  • Das sperren von Blogs

    January 23rd, 2009

    wurde jetzt das erste mal von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien eingesetzt. Gesperrt wurde ein Blog in dem die Magersucht behandelt und verherrlicht wurde. Natürlich erregt so eine Entscheidung Reaktionen in der Blogospäre (lawblog, spreeblick).

    Um es vorweg zu sagen, ich verstehe die Entscheidung der Bundesprüfstelle, halte sie aber für etwas naiv. Zumal mit der geplanten Sperrung von Internetinhalten, die unsere Bundesfamilienministerin vorantreibt, sich sehr denkwürdige Tendenzen abzeichnen.

    Ich halte die Entscheidung aus dem Grund für naiv, da sich im globalen Internet so leicht Wege finden lassen sich dem Zugang deutscher Behörden zu entziehen das es wirklich schon an absurd ist so etwas national zu verbieten. Aber ich verstehe die Besorgnis der Bundesprüfstelle Kindern und Jugendlichen ungeschützt Zugang zu Seiten zu geben, die einer gewissen Einordnung bedürfen.

    Meines Erachtens sollte der Schutz der Kinder/Jugendlichen nicht im Netz ansetzen da er dort technisch bedingt nie greifen kann. Der Schutz muß offline gestärkt werden und das ganze nennt sich Medienkompetenz! Die bekommt man nicht wenn man nur auf guten und unbedenkliche Seiten unterwegs ist. Man muss die Kinder/Jugendlichen in der Schule und zu Hause fit machen für das Internet und das funktioniert nur wenn man es mit den Kinder/Jugendlichen zusammen entdeckt und offensiv mit den Inhalten umgeht.
    Seine wir mal ehrlich das verbotene ist doch erst recht verlockend, gerade nach diesem abzusehenden Echo in den Blogs.

  • Kegeln

    January 23rd, 2009

    Heute las ich in meiner bevorzugten lokalen Zeitung ein Artikel (ich mache mal kein Link zu dem Artikel, da die Verweildauer der Artikel zeitlich stark begrenzt ist) über Kreisjugendspiele. Kreisjugendspiele sind Veranstaltungen bei denen sich Vereine und Schulklassen in verschiedenen Sportarten miteinander messen.

    In diesem Artikel ging es um die Kreisjugendspiele im Kegeln. Schulkinder kommen aus dem gesamten Kreisgebiet zusammen und kegeln gegeneinander (es war wenigstens nicht zur Schulzeit sonder am Wochenende). Nichts gegen Kegeln, soll jeder seinen Sport austragen. Aber ich möchte mal die Frage stellen ob Schulen die richtige Institution sind um da mitzumachen. Sicher haben Schulen auch den Auftrag, den Kindern Sport möglichst vielfältig beizubringen aber ihre vorrangige Aufgabe besteht doch in der Bildung der Kinder (wenn ich mich recht entsinne).

    Wir reden ständig über fehlende Medienkompetenz, schlechte Ergebnisse bei Vergleichen (obwohl die thüringer Kids ganz toll lesen können) und man gehen mit den Kindern Kegeln? Da kann die Globalisierung und die Informationsgesellschaft ja kommen, wir schieben erst einmal eine ruhige Kugel!

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